Swiss made software
Companion wird in Bern entwickelt und betrieben. Hier steht, wie wir KI einsetzen.
Hosting
Companion wird als SaaS (Software as a Service) bereitgestellt. Man greift über einen gesicherten Link darauf zu und arbeitet direkt in der Applikation, ohne Installation und ohne Updates. Dateien, Extraktionen und Ergebnisse speichern wir ausschliesslich in der Schweiz.
Verwendung der Modelle
Wir nutzen Basismodelle, die direkt in unsere Services integriert werden. Die KI-Modelle sind somit Bestandteil der Anwendung, aber kein separat betriebenes Eigenmodell.
Eingesetzte KI-Technologien
Companion ist nicht an einen Anbieter gebunden. Wir setzen zwei Arten von Modellen ein:
- Open-Source-Modelle auf Servern in der Schweiz
- Closed-Source-Modelle aus der Cloud, zum Beispiel von OpenAI, auf Servern in der EU
Damit kommen sowohl Large Language Models (LLMs) als auch generative KI-Komponenten sowie Speech-to-Text-Technologien zum Einsatz.
Auswahl pro Kunde
Für jeden Kunden und jeden Ablauf wählen wir das passende Modell. Entscheidend sind Qualität, Datenschutz, Verarbeitungszeit und Kosten. Wenn ein Kunde es verlangt, beschränken wir die Verarbeitung auf Modelle in der Schweiz.
Manipulation oder Fine-Tuning
Wir trainieren keine eigenen Modelle und nehmen kein Fine-Tuning an bestehenden Modellen vor. Für rund 98 % unserer Anwendungsfälle reichen die Standardmodelle aus. Wir konfigurieren sie so, dass sie unsere Anforderungen erfüllen.
Neue Modelle prüfen wir regelmässig auf Qualität, Kosten und Eignung. Liefert ein neueres Modell klar bessere Ergebnisse, wechseln wir.
Zeig uns ein Beispiel aus deinem Alltag.
Schick uns eine typische Bestellung oder erzähl, wie ihr heute rapportiert. Im ersten Gespräch zeigen wir dir, was Companion daraus macht.
45 Minuten, kostenlos. Oder ruf Marc Müller an: 079 775 35 12